Die so genannte Lachgaseinspritzung ist vor allem in der Tuningszene sehr bekannt und beleibt. Spätestens seitdem es in einigen Filmen bekannt wurde, ist Lachgaseinspritzung ein Thema, dass immer interessanter wird. Die Lachgaseinspritzung bewirkt bei einem Motor eine kurzzeitige Leistungssteigerung von knapp über 50%, was wirklich enorm viel sein kann. Der Nachteil bei der Lachgaseinspritzung ist der hohe Druck, der auf dem Motor lastet und natürlich auch die kurze Zeitspanne, für die eine Füllung reicht. Im Straßenverkehr ist Lachgas natürlich nicht zugelassen und auch der Einbau ist nicht gerade einfach. In der Regel ist es so, dass Lachgas unter bestimmten Bedingungen zu Sauerstoff und Stickstoff zerfällt. Somit steht im Motor mehr Sauerstoff zum Verbrennen zur Verfügung, was dazu führt, dass eine enorme Leistungssteigerung möglich ist. Die Lachgaseinspritzung ist vor allem sehr oft über das Internet zu bekommen. Hier findet man auch diverse Anleitungen die einem den genauen Einbau erklären. Zu beachten ist aber einiges, denn die Nutzung von Lachgas ist nicht gerade sehr einfach und beim Einbau ist einiges mit Vorsicht zu genießen. Lachgaseinspritzung wird nie im Straßenverkehr erlaubt sein und nur zur Show Zwecken eingesetzt. Die Vorteile ergeben sich durch die relativ günstige enorme Leistungssteigerung für einen kurzen Zeitraum. Es ist jedoch davon abzuraten sich eine Anlage selber in sein Auto zu bauen, dass am Straßenverkehr teilnehmen möchte.